7 Möglichkeiten, Ihren Browser sicherer zu machen

Die Sicherheit Ihres Browsers sollte eine Ihrer Prioritäten sein: Die meisten Viren und Malware schaffen es dank dieser Software, sich in Computer einzuschleichen.

Tatsächlich nutzen Hacker einige Fehler in Browsern oder einige Schwächen von Plug-Ins und Erweiterungen aus, um unglücklichen Internetnutzern sogar ziemlich großen Schaden zuzufügen.

Wenn es stimmt, dass es mittlerweile extrem fortschrittliche Antivirenprogramme gibt, müssen wir immer daran denken, dass Vorsicht nie zu viel ist: In diesem Artikel werde ich einige kleine Vorsichtsmaßnahmen erläutern, um Ihren Browser virensicher zu machen.

Antivirus für Windows

Sicherer Browser? Hier sind einige Möglichkeiten, Nein zu Viren und Malware zu sagen!

Dies sind zwar keine endgültigen Lösungen, aber es gibt einige Gewohnheiten, die dazu beitragen können, den Browser, den Sie normalerweise verwenden, viel sicherer zu machen.

1- Halten Sie Ihren Browser auf dem neuesten Stand

Dies ist eine grundlegende Voraussetzung für die Sicherheit jedes Internetnutzers mit Selbstachtung. Jeder Browser veröffentlicht regelmäßig Updates, die sich größtenteils auf die Sicherheit konzentrieren.

Unabhängig davon, ob sie manuell durchgeführt werden oder automatische Updates aktiviert sind, geben Sie niemals diese Upgrades auf, die für die Bekämpfung von Viren und verschiedenen Bedrohungen (die sich bekanntlich ständig weiterentwickeln) absolut unerlässlich sind.

2- Abilita-Plug-in Click-to-Play

Aktivieren Sie die Click-to-Play-Plug-in-Option in Ihrem Webbrowser. Dadurch werden Webseiten schneller und Sie sparen CPU- und folglich Akkuleistung. Nicht nur das: Auch in puncto Sicherheit hat dieses Feature wichtige Vorteile.

Tatsächlich können potenzielle Cyberangreifer die Fehler der Browser-Plug-ins nicht im Hintergrund ausnutzen, da Sie das Laden des Plug-ins nur zulassen, wenn Sie es wirklich benötigen.

Die Aktivierung der Option erfolgt je nach verwendetem Browser auf unterschiedliche Weise: Sie ist in der Regel unter den Datenschutzeinstellungen zu finden.

3- Deinstallieren Sie nicht verwendete Plug-Ins und Erweiterungen

Rufen Sie die Liste der in Ihrem Webbrowser installierten Plug-ins auf und deinstallieren Sie diejenigen, die Sie nicht benötigen: Je weniger Erweiterungen Sie haben, desto geringer ist das Risiko eines Eindringens (und desto schneller wird Ihr Browser). Einige praktische Beispiele? Auf Java ausgerichtete Plug-Ins sind in der Regel gefährlich und werden von wenigen Websites verwendet, während Microsoft Silverlight eher nutzlos wird. Bewerten Sie es auf jeden Fall je nach Art und Weise, wie Sie Ihren Computer verwenden.

Andererseits ist es im Zweifel besser, es zu deinstallieren: Wenn Sie das betreffende Plug-in erneut benötigen, können Sie es jederzeit mit ein paar Klicks erneut installieren.

4- Halten Sie auch Erweiterungen und Plug-Ins auf dem neuesten Stand

Ein ziemlich offensichtlicher Rat, da er mit den oben genannten Richtlinien zu Browsern übereinstimmt.

Ein altes und veraltetes Plug-in ist leichte Beute für Hacker und böswillige Personen: Sorgen Sie gegebenenfalls dafür, dass die betreffenden Erweiterungen automatisch aktualisiert werden.

5- Verwenden Sie einen Browser in seiner 64-Bit-Version

64-Bit-Programme bieten einen besseren Schutz vor Cyberangriffen. Sie sollten einen 64-Bit-Browser verwenden (vorausgesetzt, Sie verwenden eine 64-Bit-Version von Windows).

Fast alle modernen Browser haben inzwischen die doppelte Version übernommen: Überprüfen Sie, ob Ihrer aktuell 32-Bit ist, und ziehen Sie möglicherweise ein Upgrade in Betracht.

6- Verwenden Sie Anti-Exploit-Software

Anti-Exploit-Programme schützen Ihren Webbrowser vor einigen der häufigsten Arten von Angriffen. Anstatt sich auf schwarze Listen wie Antivirus und dergleichen zu verlassen, verhindern diese Programme einfach, dass verdächtige Mechanismen auftreten.

Microsofts EMO und Malwarebytes Anti-Exploit sind in dieser Hinsicht zwei hervorragende Software. Für einen Rundumschutz kann es sinnvoll sein, eines dieser beiden Programme mit einem üblichen Antivirenprogramm zu kombinieren.

7- Erweiterungen ja, aber mit Vorsicht

Browsererweiterungen und Plug-Ins sind fantastische und leistungsstarke Tools, um die Grundfunktionen von Chrome, Firefox, Edge und aller anderen Software dieser Art erheblich zu verbessern.

Gleichzeitig sind sie aber, wie bereits erwähnt, potentiell gefährlich. Einige betrügerische Erweiterungen könnten Werbung auf den von Ihnen verwendeten Webseiten platzieren, stehlen, was Sie auf Ihrer Tastatur eingeben, Ihre Browsing-Aktivitäten verfolgen und anderweitig in Ihre Privatsphäre eindringen.

Versuchen Sie, so wenig Erweiterungen wie möglich zu verwenden, um auch Ihren Browser zu verbessern, und verlassen Sie sich auf die bekanntesten und zumindest theoretisch zuverlässigsten.

Google Chrome

Was ist der sicherste Browser?

Abschließend stellt sich natürlich die Frage: Was ist der sicherste Browser da draußen? Die Antwort ist Google Chrome, und jetzt werde ich Ihnen sagen, warum.

Zunächst einmal erfolgen die Updates, die Entwickler auf Chrome vornehmen, im Durchschnitt alle zwei Wochen: eine durchschnittliche Häufigkeit, die viel geringer ist als bei allen anderen “Kollegen”.

Nicht nur das: Die perfekte Integration mit Gmail (inklusive Blockierung potenziell schädlicher .JS-Anhänge) und ein funktionierendes System, das das Öffnen vieler Malware-Seiten verhindert, sind kleine zusätzliche Garantien für Chrome-Nutzer.

Google investiert regelmäßig viel Geld und Zeit, um seinen Browser unter Sicherheitsgesichtspunkten zu optimieren, und dank dieser Opfer verwenden mehr als 60 % der Internetnutzer weltweit diese Software, um im Netz zu surfen.

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