Dynabook Portege A30-E-150 im Test: Power fürs Business

Entdecken wir den Test des Toshiba Dynabook Portege A30-E-150: ein Notebook für den Business-Bereich, das Leistung, Akku und Portabilität zu seinen Stärken macht.

Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir das Portege X20W positiv bewertet, ein interessantes 2-in-1-Gerät für den Business-Bereich. Toshiba Ende 2019 hat erneuerte seine Linie von Laptops durch die Einführung des neuen Dynabook Portege A30-E-150, eines leistungsstärkeren tragbaren PCs, der auf Mobilität ausgelegt ist. Wir analysieren die verschiedenen Aspekte im vollständigen Test.

Dynabook Portege A30 Technische Analyse

Dynabook Portege A30-E-150

Hardware und technische Daten

  • Prozessor: Intel Core i7-8550U der achten Generation
  • Bildschirm: 13,3″ Zoll Sharp Anti-Glare Full HD IGZO 470 nit
  • Speicher: 512 GB M.2 PCIe SSD-Laufwerk
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4 (2400 MHz)
  • Grafikkarte: Intel UHD 620
  • Gewicht: ab 1,20 kg
  • Abmessungen: 316 × 227 × 19,9 mm

Das Datenblatt stellt uns vor ein High-End-Business-Notebook auf Basis von Windows 10 Pro. Dank Intel i7-8550U Prozessor der achten Generation, 1,8 GHz Quad-Core, 16 GB DDR4 RAM, integrierter Intel Grafikkarte UHD 620 u eine 512 GB M.2 PCIe SSD erreichen eine hohe Leistung, gute Reaktionszeiten und einen durchschnittlichen Verbrauch.

Konstruktion, Konnektivität und Audio

Das Design des Notebooks ist klassisch, vielleicht zu sehr, mit einer einfachen, aber soliden Konstruktion und gekennzeichnet durch die strukturierte schwarze Kunststoffabdeckung. Insgesamt ist der PC kompakt und hat durchschnittliche Abmessungen (316 × 227 × 19,9 mm) und ein geringes Gewicht von nur 1,2 Kg. Das Federgewicht und die kompakten Formen machen ihn perfekt, um ihn mühelos in einer Tasche oder in einem Rucksack zu tragen.

Der Konnektivitätssektor ist wirklich vollständig und zufriedenstellend. Auf der linken Seite befinden sich: USB Type-C, kompatibel mit Videoausgang, HDMI, Audiobuchse, microSD-Lesegerät. Auf der rechten Seite: Kensington Lock, Gigabit LAN und 2 USB 3.0 Ports. Dazu kommen Bluetooth 4.2 und WiFi Dual Band Wireless-AC 8265.

Der Ton wird zwei kleinen Lautsprechern anvertraut, die im unteren Teil des Gehäuses versteckt sind. Die Audiowiedergabe ist von ausreichender Qualität und wird Sie problemlos bei Ihren Arbeitsverpflichtungen und bei etwas Hintergrundmusik ohne allzu große Ansprüche unterstützen können.

Die Tastatur verfügt über Inseltasten mit einem sehr niedrigen Profil. Die Kurzhubtasten sind präzise und erkennen auch leichte Drücke. Gute Hintergrundbeleuchtung, die in Momenten mit schwachem Umgebungslicht praktisch ist.

Das Touchpad hat kleine Abmessungen, aber ein hervorragendes Maß an Präzision und Empfindlichkeit. Auf der linken Seite befindet sich zudem ein kleiner Fingerabdrucksensor.

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Dynabook Portege A30-E-150 - Vorderseite

Der Bildschirm basiert auf einem 13,3-Zoll-Anti-Glare-LCD-Panel von Sharp mit Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel) mit einer sehr guten maximalen Helligkeit von 470 Nits. Das Display ist sehr hell und ermöglicht auch bei direkter Sonneneinstrahlung eine sehr gute Ablesbarkeit. Das Panel ist von guter Qualität mit gut kalibrierten Farben und Reaktionszeiten, die an die Anforderungen der Branche angepasst sind. Die Rahmen sind groß und beeinträchtigen das ästhetische Erscheinungsbild der Vorrichtung.

Batterie

Dynabook Portege A30-E-150 ist mit einem 43.300 mAh 4-Zellen-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der eine maximale Autonomie von 14 Stunden garantieren kann. Die 14 Stunden sind schwer zu erreichen, bei mäßig intensiver Nutzung ist es möglich zwischen 8 und 10 Stunden Nutzung abzudecken.

Mein Dynabook Portege A30-E-150 im Test

Ich verlasse mich selten auf Benchmarks und Testprogramme, um die Leistung eines Notebooks zu bewerten. Für den Test des Dynabook Portege A30-E150 habe ich die Quarantäne- und Smart-Working-Phase genutzt, um alle Arbeitstätigkeiten zu testen, die ich normalerweise mit meinem Desktop-PC erledige. Während meiner zweiwöchigen Testphase habe ich das Toshiba-Notebook intensiv und stressig genutzt und oft an einen externen 2K-Monitor angeschlossen. Ich habe die meiste Zeit mit der Office-Suite gearbeitet, hauptsächlich mit Excel und Word, meist mit mindestens 3 geöffneten Excel-Dateien, zahlreichen Chrome-Tabs, meist mindestens 10 auf die beiden Bildschirme verteilt, und zum Teil Videobearbeitung mit OpenShot und Fotobearbeitung mit Gimp. Ich habe es auch zum Spielen verwendet, zum Testen habe ich mich auf Call Of Duty Warzone und League of Legends verlassen.

Was mir gefallen hat

Ich bin immer sehr prätentiös, was die Geschäftsleistung angeht. Ich bin es gewohnt, mit Hochleistungs-PCs zu arbeiten und halte es daher für unerlässlich, immer Top-Performance zu haben. Zur Geschäftsentwicklung kann ich nur sagen, dass ich voll und ganz zufrieden bin. Trotz der geöffneten Programme, der Excel-Tabellen und der Chrome-Tabs habe ich nie irgendwelche Verlangsamungen festgestellt und die Performance war immer mehr als zufriedenstellend. Auch hinsichtlich der Foto- und Videobearbeitungsphasen kann ich trotz integrierter GPU zufrieden sein. Während der Nutzung erweist sich der PC als ziemlich leise, auch wenn man den Lüfter oft auf wichtige Weise drehen hört.

Auch der Akku ist sehr gut, wodurch ich immer den gesamten Arbeitstag abdecken konnte, außer in den Tagen der Videobearbeitung, in denen die Leistung deutlich nachgelassen hat. Durch Ausbalancieren der Leistung können Sie zwischen 8 und 10 Stunden Bildschirm erhalten, bei weniger intensiver Nutzung können Sie sogar noch weiter gehen. Die hervorragende Autonomie ermöglicht es uns, von zu Hause oder vom Büro aus umzuziehen, ohne das Ladegerät immer bei uns tragen zu müssen.

Ebenfalls gut ist der Bildschirm, der eine hervorragende Lesbarkeit und gut kalibrierte Farben mit einer guten Entspiegelung aufweist. Gut ist auch die Tastatur, die stets präzise und punktuell ist. Gut gefallen hat mir der Anschlag der Tasten und das Gefühl, dass ich bei längerem Tippen nachgebe, auch wenn die Tastatur auf dem Gehäuse instabil wirkt.

Was mir nicht gefallen hat

Dieses Dynabook ist ein für den Business-Bereich konzipiertes Produkt und verrichtet seine Drecksarbeit sehr gut, könnte aber mit etwas mehr Aufmerksamkeit einen weiteren Qualitätssprung machen. Ein erster Punkt, an dem gearbeitet werden muss, ist das Design, das mittlerweile in die Jahre gekommen ist, was ich aber angesichts der geringen Bedeutung dieses Aspekts am Arbeitsplatz nicht als negativen Punkt empfinde.

Abgesehen vom Design gibt es drei Punkte, die mich nicht ganz überzeugt haben: Rahmen, Touchpad und Lautsprecher. Die Lautsprecher sind alles in allem qualitativ ausreichend für die Branche, werden aber in einer Position geopfert, die ihre Lautstärke reduziert und ihre Leistung verschlechtert. Eine Platzierung der Lautsprecher oberhalb oder seitlich der Tastatur hätte zu besseren Ergebnissen geführt.

Das Touchpad funktioniert gut, ist präzise und erkennt problemlos Gesten und Multitouch, ist aber klein dimensioniert. In einer Zeit, in der alle anderen Hersteller auf immer größere Touchpads setzen, hätte man es vor allem angesichts des Platzes besser machen können.

Die Rahmen sind der Schwachpunkt des Design- und Konstruktionsaspekts. Die schwarzen Bänder um den Bildschirm haben wichtige Abmessungen, wir sprechen von 1 Zentimeter an den kurzen Seiten und 2 Zentimetern an den langen Seiten. Mit einer Optimierungsarbeit hätte man diese Maßnahmen mindestens halbieren und Platz für einen 14-Zoll-Bildschirm schaffen können, ohne das Notebook vergrößern zu müssen.

Gaming und Streaming: Schließen wir sie nicht a priori aus

Leider sind die Nachrichten hier nicht die besten. Die integrierte Grafikkarte ist sicherlich nicht für Spiele ausgelegt und die Ergebnisse waren nicht ganz zufriedenstellend. COD Warzone läuft tatsächlich nicht, die Karte unterstützt es nicht und Sie können das Spiel nicht einmal starten. Stattdessen ist die Leistung von LOL besser, das mit mittelhohen Grafikeinstellungen reibungslos, ohne Ruckeln oder Verlangsamung läuft. Das Dynabook erweist sich daher als idealer Laptop für leichte Spiele und um ein paar Stunden Spaß mit aktuellen, aber nicht zu anspruchsvollen Spielen in Bezug auf Ressourcen zu verbringen.

Den guten 13,3 Zoll FullHD-Monitor habe ich genutzt, um verschiedene Streaming-Dienste zu testen. Hier schlägt sich das Notebook gut und läuft bei HD-Inhalten flüssig. In diesem Fall rate ich Ihnen, auf ein Paar gute Kopfhörer zu setzen, um den Klang in vollen Zügen genießen zu können.

Schlussfolgerungen

Dynabook Portege A30-E-150 - Seite

Ein leistungsstarkes und leistungsstarkes Notebook

In einer Zeit, in der smartes Arbeiten und Mobilität an der Tagesordnung sind, ist ein leistungsfähiges und performantes Notebook im Business-Bereich geradezu elementar. Toshiba hat mit dem Dynabook Portege A30-E-150 das Ziel erreicht, einen tragbaren PC für B2B zu schaffen, ein Produkt, das hervorragende Leistung und Autonomie für einen ganzen Arbeitstag garantiert.

Finales Urteil

Konstruktion, Konnektivität und Audio

Unsere Meinung

In einer Zeit, in der Smart Working und Mobilität auf der Tagesordnung stehen, ist ein leistungsfähiges und performantes Notebook im Business-Bereich geradezu elementar. Toshiba hat mit dem Dynabook Portege A30-E-150 das Ziel erreicht, einen tragbaren PC für B2B zu schaffen, ein Produkt, das hervorragende Leistung und Autonomie für einen ganzen Arbeitstag garantiert.

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