Microsoft hat den Fehler behoben, der es Malware ermöglichte, das Antivirenprogramm zu umgehen

Die Pünktlichkeit von Microsoft verhinderte, dass ein Fehler im Antimalware-System erheblichen Schaden anrichtete. Die vom Forscher Satoshi Tanda entdeckte Schwachstelle stellte sich als hochgefährlich dar, da sie es einer Malware ermöglichte, die kaudalen Gabeln des Anti-Malware Scan Interface von Windows 10 unbeschadet zu passieren.

Microsoft behebt einen Fehler, der Malware grünes Licht gegeben hat

Malware Microsoft-Fehler

Wie von Microsoft selbst erklärt, hätte es dem Benutzer mit bösen Absichten ausgereicht, den Schadcode in einem Skript zu verstecken, indem er ihn nach einem Nullzeichen platzierte. Ein Spiel, das das Schutzsystem umgangen hätte, das den anstößigen Code nicht hätte lesen können und der Malware im Grunde „grünes Licht“ gegeben hätte.

Ein wirklich riskanter Bug also, und deshalb hat sich Microsoft auch gleich an die Behebung gemacht: Der Fix war im neusten Patch Tuesday enthalten, der praktisch schon das gesamte Betriebssystem gesichert hat.

Die Gefahr entging daher, aber nur für den Augenblick. Es ist Satoshi Tanda selbst, der Microsoft vorschlägt, den Sieg nicht zu singen, da das Problem erneut auftreten könnte: Aus diesem Grund wollte der Forscher Softwareentwicklern vorschlagen, die das Anti-Malware Scan Interface verwenden, um ihre Anwendungen angemessen zu überprüfen um sicherzugehen, dass sie die Nullzeichen richtig identifizieren können und nicht wieder in die Falle tappen.

Auf der anderen Seite nimmt die Tendenz von Hackern zu, Antivirensysteme mit PowerShell-Skripten zu umgehen, und es empfiehlt sich, sofort Gegenmaßnahmen zu aktivieren. Trotz des Fehlers bleibt das Anti-Malware Scan Interface ein äußerst wichtiges und effektives Sicherheitssystem.

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