Schnellerer Computer in wenigen einfachen Schritten für zu Hause

Müde vom ewig langsamen PC? Wir von OutOfBit haben einige Tipps für Sie!

Einen ständig langsamen PC zu haben, ist ein großer Ärger. Abgesehen von der Frustration lebt man tatsächlich immer mit der Angst, kurz vor einem Windows-Absturz zu stehen. Betrachtet man dann die exponentiell steigende Zeit, so vergeht der Wunsch, eine der schönsten Kreationen des 20. Jahrhunderts zu nutzen.

Wir von OutOfBit möchten Ihnen einige Ratschläge geben, wie Sie Ihren PC beschleunigen und sich von den viel gehassten Verlangsamungen auf Ihrem geliebten Windows-Computer verabschieden können.

Es werden keine Programme mehr automatisch gestartet

Die Schritte, die unternommen werden müssen, um einen Computer zu beschleunigen, auf dem Windows als Betriebssystem installiert ist, sind eigentlich sehr einfach. Zunächst müssen Sie die automatisch startenden Programme deaktivieren.

Diese bremsen nämlich den PC beim Hochfahren aus und bleiben im Hintergrund, wenn sie nicht benötigt werden, belasten sie das System.

Computer

Unter den verschiedenen Programmen, die einem in den Sinn kommen, gibt es zum Beispiel Skype. Es startet im Allgemeinen automatisch und verlangsamt den PC aufgrund des ständigen Zugriffs auf Server, um verbundene Benutzer und andere Vorgänge zu überprüfen.

Zu denen, deren Deaktivierung wir nicht empfehlen, gehören Antivirenprogramme. Ohne den automatischen Start setzt man sich absolut unnötigen Risiken aus.

Mechanische Festplattendefragmentierung zur Beschleunigung.

Hin und wieder ist es notwendig, die Systemfestplatte zu defragmentieren, um eine ärgerliche Langsamkeit beim Starten des PCs zu vermeiden. Abgesehen von SSD-Festplatten benötigen alle anderen diesen Vorgang etwa einmal im Monat.

Glücklicherweise wird in neueren Versionen von Windows 7 die Defragmentierung automatisch im Hintergrund eingerichtet.

Reinigung installierter Programme

Was die Programme auf Ihrem PC betrifft, so lautet die goldene Regel: Wenn ein Programm einen Monat lang nicht verwendet wurde und Sie nicht beabsichtigen, es zu verwenden, löschen Sie es.

Wenn Sie ein kostenloses Programm herunterladen, stellen Sie sicher, dass andere Werbedienste nicht standardmäßig im Installationsprozess installiert werden. Sie sind in der Tat die Hauptträger von Malware. Bevor Sie also in 2 Nanosekunden auf Weiter und Akzeptieren klicken, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um alles zu lesen.

Ein Hardware-Upgrade schadet Ihrem Computer nie

Ein weiterer wichtiger Schritt, um den PC nicht zu verlangsamen, betrifft den Austausch und die Aktualisierung von Hardwarekomponenten.

Der Ausgangspunkt ist, falls Sie keine haben, eine SSD neben (oder alternativ) Ihrer Festplatte zu installieren. Auf dem Solid State Drive müssen Sie das Betriebssystem installieren, um alle Vorteile dieser neuen Technologie nutzen zu können. Wenn es der Platz zulässt, wäre es eine gute Aktivität, selbst die schwersten und am häufigsten verwendeten Programme auf diese neue Einheit zu verschieben.

Sobald das SSD-Gespräch archiviert ist, ist es an der Zeit, über den Arbeitsspeicher Ihres Computers nachzudenken. 8 GB sind mittlerweile der Standard und mit 50-60 Euro sollte man damit ohne größere Probleme auskommen.

Vorletzte ist die GPU. Die Grafikkarte sollte gewechselt werden, wenn die Verlangsamungen nur beim Gaming oder bei der Interaktion mit Videoumgebungen / 3D-Modellierung auffallen. Im Alltag bringt dir ein GPU-Wechsel aber keine nennenswerten Vorteile.

Die CPU des Computers hingegen sollte nur geändert werden, wenn Sie sich mit einem Prozessor von vor mindestens 5-6 Jahren wiederfinden: Die Sprünge nach vorne auf der Leistungsseite sind sehr gering und die Aktualisierung eines neueren Produkts wäre es absolut nicht es ist es wert.

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